Boronks Blog


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Heute geht's nach Hause aber ausnahmsweise keine Wolken und die Luft ist klar. Vom Haus aus sieht man den See tatsächlich


Regen am Gardasee
wildromantisch in den Wolken leben wir hier an der Steilküste über dem Nebelmeer
Santuario di Montecastello


Heute brechen wir auf um bei der Borgia einen Ball... nein fast.. wir werden hier am Gardasee erst mal stöbern.


Meine Familie ist früher immer an den Gardasee gefahren. Diese Tradition kommt von meinem Uropa. Der hatte da Bekannte die ein Hotel in Nago(Torbole) Namens Doria besaßen und die Kindeskinder leiten das immer noch.

Fotos folgen abends


Ja.. nochmal dieses Jahr in der Nähe von Marseille unterwegs. Und da ein halber Tag frei zur Verfügung stand, war ich mit einem Uber in Martigues. Das ist ein ehemaliges Fischerdorf, das man durch einen Kanal zwischen dem Etang de Berre und dem Mittelmeer in der Mitte zerteilt hat.

Im Etang hat man dann Ölindustrie untergebracht, vermutlich aus geostrategischen Ideen heraus, um sie im Kriegsfall zu schützen.

Der Ort ist ziemlich touristisch und wirkt durch die Kanäle die sich durch die Stadt ziehen ein bisschen wie Venedig. Aber bloß ein bisschen.



Wenn man in alten Tüten vom Keller und auf dem Dachboden gewisse Funde macht und mit der Ahnenforschung startet, stößt man auf spannende Dinge und ganze Familiendramen.
Das ist Herr Meraner


Ich muss ja mal was loswerden, weil aktuelle alle so deprimiert wirken, und ja die haben Grund deprimiert zu sein, da wir an unserer Misere aktuell als Volk und Individuen selbst Schuld sind...

Und wenn man so zum Beispiel um 1900 geboren ist, dann hats noch viel viel beschissener ausgesehen.. weil da sind die Weltuntergänge tatsächlich eingetreten. Da kann man nur dankbar sein, das diese Kelche an uns vorüber gegangen sind.



Zwischen Schönsee und Lindau gab es vor Jahrzehnten einmal drei Glasschleifen entlang des Mierbachs. Nur von einer, der nördlichsten gibt es noch Mauern als überreste. Die mittlere wurde unter der neuen Straße begraben und von der südlichsten sieht man noch den Weiher und eventuell könnte man noch Grundmauern und Grassoden ausgraben.

Gut erreicht man diese Ruinen der nördlichsten Schleife nur im Winter wenn der Boden noch gefroren ist und das Grün, welches normalerweise die Mauerreste vor den Blicken verbirgt vertrocknet und zerfroren ist.

Nur ist man dort nicht alleine...



Typisch Deutsch. Der Rückflug hat Verspätung. In München ist auch irgend ein Streik.

Wir hatten aber Glück mit dem Wetter: Rückenwind hieß: trotz einer Verspätung von 50 Minuten beim Abflug, kamen wir nur 20 Minuten später an.
In München standen wir dann ne halbe Stunde am Gepäckband weil die das nicht gebacken bekamen.
Unser Stempelset, handgemacht aus Büffelhorn
unser Familienname wurde üebrsetzt, und dann die Schriftzeichen draus gemacht


Tags: japan reise tokio
Heute sind wir per Taxi zum Flughafen
Es ist nämlich so, dass Einchecken hier um 7 Uhr ist. Und dann pennt man am besten am Flughafen.
Den Koffer hatten wir noch nicht dabei beim herflug





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